Zusammenfassung Weltreise – unser Résumé

19 Aug

….. 2 Wochen daheim. Hinter uns liegt eine unglaublich intensive und wunderbare Zeit! Allein beim Schreiben jetzt kullert die eine oder andere Träne wenn wir in Gedanken zu unserer Reise abschweifen.

Wir haben uns einen Traum erfüllt. Einen Traum, der erst eine Spinnerei war, dann zu einer Idee gewachsen ist und den wir dann gepflegt haben bis es kein Zurück mehr gab. Sechs Monate haben wir von einem Tag in den anderen gelebt, gegessen, gelacht, gestaunt, uns gefreut. Sechs Monate lang sind wir jeden Tag fast ständig zusammen gewesen, um gemeinsam dieses Lebensabenteuer zu bestreiten. Und wir werden diese Glücksmomente in unserem Herzen konservieren, und wenn’s draußen regnet und der Alltag einen wieder in der Mühle hat, dann machen wir unser Erinnerungspäcken auf und freuen uns. Wie’d Sau :)!

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Liebe Grüße,

die GACKIS

 

P.S: Nach der Reise ist vor der Reise! Da sich unser Leben verändert hat und wir jetzt zu dritt sind werden wir uns den Spaß nicht entgehen lassen mit unserem Nachwuchs auf Weltreise zu gehen. Motiviert worden sind wir gerade von Weltreise-mit-Kind.de, von GEO-Fotograf Malte Clavin und seiner Frau Annette. Weltreise-mit-kind.de bietet Erfahrungen und Expertise aus über 20 Monaten eigener Familienreisezeit. Darüber hinaus erzählen Tochter Amelie Clavin und Papa Malte in ihrer professionellen Live-Reportage ‚WELTKLASSE – Die Welt als Klassenzimmer‘ vom täglichen Staunen, spielerischen Lernen, von ihren Begegnungen mit faszinierenden Menschen und irrwitzigen Tieren. Also Valentin, mach dich auf was gefasst🙂

Zusammenfassung Japan

19 Aug

Ja, wie war Japan? Empfehlung: Fahrt doch selbst hin! Es ist nämlich schwer zu beschreiben- alles funktioniert, ist sauber, die Leute zurückhaltend, viel erinnert an Deutschland. Effektivität, Arbeit, Disziplin, irgendwie kommt einem viel bekannt vor, aber Japan ist NIE vertraut. Viele Kleinigkeiten im täglichen Leben der Japaner lassen einen kurz stutzen- „was hat der gerade gemacht? Hast du das auch gesehen?“. Und neben dem dass alles hier funktioniert und es einfach angenehm zu reisen ist kommt dazu, dass Japan einfach saugeil ist! Essen- MHMMMMMMM!!!!! Faszinierende, einzigartige Kultur! Nette Leute! Meer, Berge, Strand, Vulkane, Inseln! Irre Großstädte! Den Hintern im Onsen verbrühen! Schlösser, Schnellzüge, und einer unter 1000 der gescheit Englisch kann! Fasziniert vor den Schriftzeichen der Haltestelle stehen und die U-Bahn verpassen, in Hokkaido im Supermarkt als Europäer wie ein Außerirdischer angestarrt werden und als Weltreisender mit den Hotelbesitzern Erinnerungsfotos machen-  wir fanden’s einfach super! Und so günstig wie jetzt war’s noch nie dank dem schwachen Yen. Wer also 2 Wochen+ Zeit hat und noch nicht weiß was er treiben soll…

Facts:

  • Reisezeit: Anfang Juli- Anfang August
  • Klima: Schwül, teilweise unerträglich heiß, ab Sendai erträgliche Temperaturen
  • Super-GAU: betrifft nur die Gegend um Fukushima, ist aber immer noch nicht unter Kontrolle!
  • Fortbewegung: vor allem Zug (Japan Rail Pass)
  • Unterkunft: Business-Hotel, Ryokan
  • Kosten: 2100 € p.P (inc. Japan Rail Pass 3 Wochen)

Hokkaido

30 Jul

Ich will zum Kürbis!!!

Sagt der Gacki. Schon klar, je näher wir ans Ende unserer Reise kommen desto häufiger werden die Übersprungshandlungen als Ventil für das Unausweichliche. Deswegen haben wir uns entschlossen zu unserem Abflughafen in Tokyo auf die letzten Tage noch den größtmöglichen Abstand aufzubauen und sind nach Hokkaido gefahren.

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Wetter in Nikko war eh mistig, und der Japan Rail Pass muss auch ausgefahren werden! Und seit den ersten Interrail-Abenteuern vor 10 Jahren sind wir Eisenbahnfans. Bei der Reise konnten wir wieder Shinkansen fahren und außerdem den Seikan Tunnel durchqueren der die Inseln Honshu und Hokkaido verbindet. Der ist 53,85 km lang und verläuft an seiner tiefsten Stelle mehr als 240m unter der Meeresoberfläche! Insgesamt ist man so ca. 25 Minuten im Tunnel.

Nach dem schrecklichen Unglück in Spanien haben wir die ganze Zeit an die armen Leute denken müssen. Das japanische Shinkansensystem ist bisher verschont geblieben von derartigen Unglücken, es gab noch nie einen Zwischenfall mit Todesfolge. Auch bemerkenswert und ich glaube in 200 Jahren immer noch unerreicht: Alle Shinkansen haben am Tag zusammengerechnet weniger als 5 Minuten (!!) Verspätung. Ein einzelner ICE schafft das daheim in weniger als einer Stunde. Wenn man Glück hat.

Auf unserer Fahrt wurden wir anscheinend in furchtbare Außerirdische verwandelt, denn ab Hakodate wurden wir Touristen nicht mehr interessiert aus dem Augenwinkel beobachtet sondern ungläubig angegafft, bestaunt, gefürchtet! Es könnte ja einer von uns irgendwas zu einem Passanten sagen! Und es gab echt keine (nichtasiatischen) Touris mehr. ARRGGHH! Kommt nur her ICH FRESS EUCH ALLE!!!

Außerdem war ein Konzert von GLAY angesagt, eine recht bekannte japanische Band, und deswegen die Stadt voll kreischender junger Mädels.

Hier hat man echt den Eindruck am Ende der Welt zu sein, und trotzdem hat uns die Stadt gefallen. Es gibt aus der Vergangenheit ein paar europäische Bauten die liebevoll restauriert wurden.

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Zum anderen eine schöne Hafenfront mit stylischen Geschäften und Restaurants, und leider auch eine German Beer Hall die uns für den Rest des Abends „Die Lederhosen-Oma, die kommt aus Oklahoma“ ins Ohr setzte.

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Nach 2 von Japanern-und-ihr-Englisch vereitelten Versuchen in einem Restaurant zu essen gab es dann Supermarkt-Dining im Hotel. Es war wegen dem besagten Konzert nur noch ein Raucherzimmer in einem Hotel frei, und so eine Gelegenheit kommt nicht so schnell wieder, sogar ich hab mir gedacht das man da das Beste draus machen sollte-

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Das Beste nach einem Kater (nächste Übersprungshandlung)? Rohen Fisch zum Frühstück!  Der Gacki hat sich lieber noch mal umgedreht im Räucherkammerl und ich hab mir am Fischmarkt einen sauberen Teller Sashimi gegönnt. Lachs, Shrimp, Lachsrogen, Seeigel und Riesenkrabbe. Und glaubt‘s es oder nicht, aber es war saugut, auch um 7:30 am Morgen. Und die anderen Gäste haben mit mir auch was zum Schaun bekommen!

Nächstes Ziel war die Gegend um Niseko, hier gibt’s im Winter den Besten Powder und davon ca. 15 Meter jährlich! Wer Jetlag nicht fürchtet und den Flug zahlen kann sollte hier mal 2 Wochen Skifahren/Sightseeing machen! Hostels gibt’s für ca. 30 Euro/Nacht p.P oder oft unter 50 Euro mit 2 Mahlzeiten, Skipass kostet höchstens 40 Euro für den vollen Tag und was gibt’s besseres als nach einem anstrengenden Tag auf der Piste seinen Muskeln im 45°C heißen Onsen einzuweichen? Abgesehen vom Flug kostet der Spaß weniger als daheim und ist eine tolle Reise noch dazu!

Unser Backpacker war super, am Fuße eines Vulkans gelegen, herrlich ruhig und wir waren seit der Eröffnung vor 3 Jahren erst die zweiten deutschen Gäste. Im Winter kommen Japaner und Aussies. Dementsprechend haben uns auch hier alle ungläubig angeguckt, und jetzt stellt euch vor wie erst als wir beide nackt in den lokalen Onsen zum Baden gegangen sind! Ungefähr so wie’d Graklauer Gredl wenns 2 Sumoringer an der Mariensäule am Buxheimer Dorfplatz sehen würde.

Wetter war immer noch schlecht, und so haben wir relaxt, sinniert und waren 2-3 Stunden Angeln. Der Gacki hat eine Massage gewonnen, weil sie 8 Fische rausgezogen hat, und ich nur 4…

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Und so geht die Zeit zu Ende, jetzt sitzen wir schon im Zug nach Tokyo! Das war dann wohl unser letzter Reisebericht, eine Zusammenfassung kommt dann von daheim.

Wir danken Euch alles für´s mitreisen, wir haben uns sehr über die mehr als 8.000 Klicks, die Kommentare und Nachrichten gefreut!

 

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In diesem Sinne, wir sehn uns die nächsten Tage und freun uns riesig auf Euch!

BUSSI C&C

 

Nikko

29 Jul

In Nikko haben wir uns wie gesagt die letzte Dosis an Schreinen und Tempeln geholt. Das Wetter war in unserer letzten Japan-Woche leider sehr verregnet, genau das Gegenteil zu Euch daheim. Aber auch mit Regen war´s hier schön…

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Nikko liegt ein bisschen in den Bergen und hat einige der beeindruckensten Schreine und Tempel in Japan zu bieten. Man sagt, wer Nikko nicht gesehen hat, hat Japan nicht gesehen!

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Wir haben uns eine große Tempelanlage angeschaut und diese ist das Mausoleum von Ieyasu, dessen Familie ab dem 16. Jahrhundert über 200 Jahre lang eine der mächstigsten Japans war.

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Wieder 2 tolle Tage an einem besonderen Ort.

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….. und dannn gehts schon weiter zur letzten Station. Heute können wir Euch leider keinen Sonnenuntergang bieten🙂

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Grüße, Claudia

 

Matsumoto

28 Jul

Matsumoto ist eine richtig nette und ruhige Kleinstadt mit einem wunderschönen Schloß! Auch hier sucht man nach Langnasen so gut wie vergeblich. Unser Guide bei der Schloßführung erzählt uns, dass sich die Touristen seit dem Tsunami nach und nach langsam wieder einfinden. Auch hier gabs am selben Tag wie in Fukushima ein richtig heftiges Erdbeben…..

Hier das tolle Schloß das 1595 von einem mächtigen japanischen Kriegsherren gebaut wurde. Zu Kämpfen ist es dort aber nie gekommen, dafür gibt es einen Pavillon zum Mond-Schauen. Man kann dort 3 unterschiedliche Ansichten vom Mond bestaunen, den am Himmel, die Spiegelung im Burggraben und Reflektion im Sake-Glas🙂K1024_IMG_4562

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Im Bild unten rechts sieht man auf der Schloßmauer weisse Täfelchen. Hier stehen Nummern drauf, um die beim Erdbeben zerstörte Mauer in richtiger Reihenfolge wieder zusammensetzen zu können.

 

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Das gibts bei uns (glaub ich jedenfalls) nicht- eine „jeder-geht-überall-drüber-wenns-grün-wird“ Kreuzung.

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Von Matsumoto gelangt man in einer halben Stunde zu einer Wasabifarm. WASSAAAABIII!

Aufwendig bewässert, von der Sonne geschützt und in Handarbeit in den Kies gestopft wächst das (gar nicht mal so scharfe) Würzelchen dahin-

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Zum probieren gabs wie wir im vorigen Eintrag schon berichtet haben Wasabi-Eis und eine kalte Halbe Bier mit Wasabiextrakt- mhmmm!

Die Wasabi-Königin und die fertige Wurzel

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Auf dem Weg von Nagoya nach Matsumoto durchquert man das Kiso-Tal, durch das die alte Postroute zwischen Kyoto und Tokyo verläuft. Heute wurden ein paar Dörfer aufwendig restauriert und man fühlt sich fast wie in eine andere Zeit versetzt, wären da nicht die Touristenschwärme und Souveniershops. Aber wenigstens gibts dann ein Eis! Die Dörfer Magome und Tsumago:

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Man kann auch von einem Dorf zum anderen Trekken, aber da der Gacki das Schild gesehen hat…

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…war nix mehr mit Wandern für den Rest des Urlaubs. Trotzdem wars schön!

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Als nächstes gehts nach Nikko, da holen wir uns die Abschiedsdosis Kultur!

Liebe Grüße und einen schönen Sonnenuntergang🙂

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Wir futtern uns durchs Land…

27 Jul

Heut machen wir Euch mal Appetit! Wir sind überzeugt, dass es diese Auswahl an Essen in Japan so schnell nicht wieder irgendwo auf der Welt gibt. Noch dazu ist Alles, egal ob im Restaurant, Supermarkt oder kleinem Laden immer sehr schön und appetitlich angerichtet.

Hier eine Auswahl von unseren Supermarkt-Bildern

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Und so haben wir dann oft in unserem 10m2 Hotelzimmer diniert….. nachdem wir mind. 1 Std. geguckt haben …..

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Dann gibts natürlich immer regionale Spezialitäten die probiert werden müssen. In Matsumoto z.B. gibts gedämpfte Teigtaschen gefüllt mit Gemüse oder Algen,

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und rohes Pferdefleisch (Chris war mutig genug es zu probieren)

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Auf einer Wasabi-Farm haben wir Wasabi-Bier getrunken und Wasabi-Eis gegessen

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…. auch die frisch geriebene Wurzel hat sehr gut geschmeckt, gar nicht scharf.

Zwei Highlights, die´s fast immer und überall gibt, einmal die handgemachten Soba-Nudeln

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und Matcha-Grüntee als Getränk warm oder kalt, als Eis oder in Schokolade

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Heute 7.30 Uhr hat der Chris einen riesen Haufen frischen rohen Fisch am Fischmarkt in Hakodate gefrühstückt. Leider gibts kein Foto.  Die Bilder oben sind wirklich nur eine kleine Auswahl. Das Essen werden wir vermissen.

Hier unser Essens-Ranking des letzten halben Jahres🙂

1. definitiv Japan

2. Vietnam

3. Thailand

4. Bali

5. Kambodscha

6. Flugzeugessen😉

7. Australien

8. Neuseeland

……. da warens nur noch 4!

 

 

 

Koyasan

24 Jul

Ja und dann gings nach Koyasan, bzw. gewohnt haben wir in Amami, einem klitzekleinem Ort nicht weit von dort. Und in Amami ist man sowas wie eine Attraktion, jeder schaut und teilweise erschrecken die Leute gleich🙂 Touristen gibts hier schon, aber nur japanische!

Übernachtet haben wir in einem 4 Sterne Ryokan und der war echt richtig schön! So schaut so ein Zimmer tagsüber aus

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und so nachts

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Auch hier gibts wieder die Geschichten mit den Hauspantoffeln und dem Onsen, dem traditionellen duschen, bzw. baden, aber das haben wir Euch ja schon erzählt.

Das Essen in dieser Unterkunft war so teuer, dass wir nur einmal Frühstück und einen Tag Abendessen genossen haben… hier ein ganz normales japanisches Frühstück, das richtig gut schmeckt und sehr hochwertig ist, aber für unsere Mägen nun wirklich erst ab 12 oder 13 Uhr zu bewerkstelligen ist.

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Hier ein Bild von unserem Abendessen, es gab Soba-Nudelsuppe (dicke Buchweizen-Nudeln) mit Tempura (in Butter frittierte Garnelen und Gemüse) und Edameme (Bohnen).

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Koyasan wurde 819 von Mönch Kukai erschlossen, liegt inmitten von Bergen auf 800 m und ist die wichtigste Stätte der Shingon-Richtung des japanischen Buddhismus. Im Laufe der Jahunderte sind hier über 110 Klöster entstanden.

Und dorthin fährt man eine tolle Strecke durch die Wälder und die Berge gemächlich mit der Bahn…. bis man die letzten paar Minuten in eine gruseliges kleines Cablecar umsteigen muss.

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Heil oben angekommen haben wir die Anlage Oku-no-in besichtigt. Hier befindet sich das Mausoleum von Kukai und einer der bedeutendsten alten Friedhöfe Japans mit den Grabstätten bekannter Persönlichkeiten der japanischen Geschichte.

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Danach haben wir uns den Haupttempel Kongobu-ji

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und den dazugehörigen Steingarten angeschaut, hier mit dem Rechen durchzugehn ist wohl Meditation!

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Dieser schöne Ort in den Bergen mit dem großen Friedhof und den ganzen Klöstern hat wirklich eine ganz eigene und tolle Athmosphäre.

Zum Schluß dieser 2 besonderenTage wollten die Damen des Hauses noch ein Foto mit uns…. Weltreisende hätten Sie noch nie „gesehen“😉

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Bussi, Claudia